108,8 Milliarden Euro wurden 2016 vererbt. Bewerben Sie sich jetzt um eine Erbschaft.

Das geerbte und geschenkte Vermögen ist  2016 auf 108,8 Milliarden Euro gestiegen teilte das Statistische Bundesamt in seiner Pressemitteilung Nr. 291 vom 23.08.2017 mit.

Trotzdem leben in Deutschland immer mehr Menschen  von der Hand in den Mund.

Werden Sie krank oder Arbeitslos erfolgt der totale Absturz in das soziale Abseits. Die in Deutschland herrschende ungleiche Vermögensverteilung hat die Gesellschaft schon merklich gespalten. Die Armen gehen zur Tafel, die Reichen zum exklusiven Delikatesshändler.

Trotz guter Konjunktur bleibt fast jeder sechste Bürger von Armut gefährdet, meldet das Statistische Bundesamt.

Laut Wirtschaftsministerium verdienen 40 Prozent der Beschäftigten in Deutschland real zum Teil deutlich weniger als vor 20 Jahren.

Laut einer Studie leben reiche Menschen rund zehn Jahre länger als arme.

Weniger Wohlhabende haben zudem öfter chronische Krankheiten. Der sozialpolitische Skandal dabei ist, dass die  Armen indirekt das längere Leben der Reichen mit finanzieren.

Viele Arme nehmen auch nicht mehr an Wahlen teil, da sie sich von der Politik verraten und verkauft fühlen.

Diese Nichtwähler schaden sich damit aber selbst, da sie im Parlament eigentlich nicht mehr vertreten sind und die politische Macht dann hauptsächlich im Interesse der wohlhabenden Bürger ausgeübt wird, bedauert Horst Roosen, Initiator von ad-infinitum.

Die ungleiche Vermögensverteilung bedeutet, dass die Regierung nicht mehr die Interessen der ganzen Gesellschaft wahrnimmt. Dies wird zum Beispiel an einer fehlenden wirksamen Erbschaftssteuer deutlich.

Zu der vom Staat subventionierten Weitergabe von großen Vermögen von Generation zu Generation, kommt noch die staatliche Förderung eines skandalösen Niedriglohnsektors.

  • Die Rede des ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder vor dem World Economic Forum in Davos: „Wir müssen und wir haben unseren Arbeitsmarkt liberalisiert. Wir haben einen der besten Niedriglohnsektoren aufgebaut, den es in Europa gibt“, ist  bei vielen ehemaligen SPD Wählern immer noch präsent.

Die SPD hat durch die Schaffung einer solch ungleichen Einkommensverteilung einen großen Anteil an der ungleichen Verteilung des Reichtums in Deutschland.

Einige „Reiche“ haben mittlerweile auch erkannt, dass sie eigentlich zu viel haben.

Sie wären durchaus bereit einen sozialen Wandel zu unterstützen. Von der Politik ist in dieser Hinsicht nichts zu erwarten.  Die Initiative muss aus der Gesellschaft selbst kommen.

„Arme“ könnten durch eine Erbschaft ihre Situation wesentlich verbessern.

Eigene Ideen verwirklichen, der Gesellschaft einen Beitrag leisten. Die Chancen, eine Erbschaft zu machen, waren nie größer als heute, denn die Deutschen erben wie nie zuvor!

  • Aber was tun, wenn man eigentlich gar  kein Erbe zu erwarten hat?  Ganz einfach man bewirbt sich um ein Erbe.

Wenn man seine Wohnung durch Vermittlung oder seinen  Lebenspartner erfolgreich per Heiratsvermittlung suchen kann, warum soll man nicht auch durch eine Erbschafts- und Erbenvermittlung  zu einer Erbtante oder einem Erbonkel kommen?

Wer eine Erbschaft machen möchte oder einen Erben sucht, kann bei ad-infinitum online seine Kurzbewerbung einstellen. Je ausgefeilter diese Bewerbungsprofile ausfallen, desto leichter wird es den Erblassern gemacht, ihren persönlichen  Erben zu finden.

So unterschiedlich die Persönlichkeiten der Erblasser sind, haben Sie doch in der Regel übereinstimmende Motive und auch Anlässe einen geeigneten Erben zu suchen. Oft sind keine oder nur ungeeignete Erben vorhanden, kein Familienmitglied will die Unternehmensnachfolge antreten, niemand aus der Familie will eine mögliche Pflege übernehmen, niemand will die Haustiere versorgen oder kann auch nicht die liebevoll restaurierte Oldtimerflotte pflegen geschweige den unterhalten.

Auch Unternehmern die Ihr Lebenswerk in gute Hände geben möchten, bietet ad-infinitum nicht nur die Vermittlung geeigneter Nachfolger, sondern auch die komplette erbrechtliche und steuerrechtliche Abwicklung. Dabei sind viele Gestaltungsmöglichkeiten bis hin zur Stiftung denkbar.

  • Wer seine persönliche Situation durch eine Erbschaft verbessern möchte, kann bei ad-infinitum seine persönliche Kurzbewerbung einstellen.

 Wer einen Erben sucht, kann sich bei  ad infinitum in eine Vermittlungskartei eintragen lassen. Hinterlegt sind dort auch die Bewerbungsprofile der Erbanwärter.  Anhand dieser Informationen und der auf der Homepage von ad-infinitum eingestellten Kurzbewerbungen können  Erblassern konkrete Vorschläge unterbreitet werden.

Hier können Sie sich die Kurzbewerbungen ansehen,

  • Menschen die eigentlich gar kein Erbe zu erwarten haben können sich um eine Erbschaft bewerben.  Wer eine Erbschaft machen möchte, kann sich bei ad-infinitum online eine persönliche Kurzbewerbung einstellen.

Hier können Sie Ihre Kurzbewerbung einstellen.

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