Der Hinweisbeschluss des BGH kann durchaus als Aufforderung an alle Dieselkäufer verstanden werden, ihre Ansprüche jetzt geltend zu machen.

In einem für alle Diesel-Geschädigten erfreulichen Hinweisbeschluss hat der Bundesgerichtshof vom 8. Januar 2019 seine vorläufige Rechtsauffassung wie folgt geäußert:

Ein Fahrzeug, welches bei Übergabe an den Käufer mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung versehen ist, welche den Stickoxidausstoß auf dem Prüfstand gegenüber dem normalen Fahrbetrieb reduziert, ist mangelhaft.

Der Bundesgerichtshof geht also von einem Sachmangel nach § 434 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 BGB aus, was nicht nur für Käufer von Volkswagen sondern auch für Käufer von Marken Audi, Skoda, Seat etc. betrifft. Auch die bekannten deutschen Nobelmarken dürften davon betroffen sein.

Das Gericht vertritt zutreffender Weise die Auffassung, dass bei diesem Sachmangel die Gefahr einer Betriebsuntersagung durch die für die Zulassung zum Straßenverkehr zuständigen Behörden besteht und es damit an der Eignung des Fahrzeuges für seine gewöhnliche Verwendung (Nutzung im Straßenverkehr) fehlen dürfte. Es wurde damit in wünschenswerter Weise klargestellt, dass entgegen den Meinungen der Händler und der Hersteller die sogenannten Abschalteinrichtungen einen Verstoß gegen gesetzliche Vorschriften darstellen würden.

Hieraus könnte sich auch  ableiten lassen, dass bei möglichen in Betracht kommenden Schadensersatzansprüchen gegen Hersteller nach § 826 BGB wegen vorsätzlich sittenwidriger Schädigung die Geschädigten in ihren Rechten gestärkt  werden. Bezüglich einer möglichen Verjährung der Ansprüche ist zu berücksichtigen, dass die Verjährung erst beginnt, wenn der Betroffene Kenntnis aller wesentlichen Tatsachen hat oder hätte haben müssen.

Der Hinweisbeschluss des Bundesgerichtshofs kann durchaus als Aufforderung an alle Dieselkäufer verstanden werden, ihre Ansprüche geltend zu machen.

Der ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung vertritt schon lange den Standpunkt im Diesel-Skandal:   Wer Schaden erleidet, hat berechtigte Ansprüche!

Egal ob sich jemand bereits der Musterfeststellungsklage angeschlossen hat oder nicht. Zögern und Abwarten ist jetzt die falsche Strategie.  Wer jetzt nicht aktiv wird, der wird am Ende auf seinem finanziellen Schaden sitzen bleiben. Betrogene Dieselkäufer haben jetzt gute Chancen Ihre Ansprüche auch tatsächlich durchzusetzen.

Wer Schaden erleidet, hat berechtigte Ansprüche!

Diese berechtigten Ansprüche  setzt der von  EXPRESS INKASSO® Vermittlungsgesellschaft für Inkasso und Gewinnoptimierungs-Dienstleistungen mbH gegründeten ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung für betroffene Autokäufer auf Erfolgsbasis durch.

Wer einen berechtigten finanziellen Anspruch nicht selbst durchsetzen möchte und auch kein Kostenrisiko eingehen will, kann seine Forderung einfach an die Express-Inkasso GmbH abtreten.

Ansprüche zunächst über außergerichtliche Maßnahmen geltend zu machen ist einer sofortigen gerichtlichen Klage zunächst vorzuziehen. Im Erfolgsfalle verfügt der Betroffene wesentlich schneller über sein Geld als es bei einer gerichtlichen Geltendmachung der Fall gewesen wäre.

Er hat kein Kostenrisiko. Im Erfolgsfall erhält er den beigetriebenen Betrag abzüglich einer kleinen Erfolgsprovision. Im negativen Fall entstehen dem Auftraggeber keine Kosten.

Betroffene, die ihre Ansprüche ohne eigenes Kostenrisiko durchführen lassen möchten, können sich per E-Mail, Fax, Post oder Telefon kostenlos anmelden.

Link zum Anmeldformular.

EXPRESS INKASSO® GmbH

ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

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Telefon: 06071-9816813

Telefax: 06071-9816829

 

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