Corona: „Es wird in Deutschland keine Impfpflicht geben“. Es wird aber unverblümt über ein „Ende der Impffreiheit“ diskutiert.

„Es wird in Deutschland keine Impfpflicht geben“, lauten die öffentlichen Statements der Politik. Gleichzeitig wird aber unverblümt über ein Ende der Impffreiheit diskutiert. Hinter den Kulissen wird emsig daran gearbeitet, die „Geimpften“ gegen die sogenannten „Impfverweigerer“ in Stellung zu bringen.

Dazu ist offensichtlich jedes Mittel Recht. Beschneidung der Grundrechte, hemmungslose Diskriminierung der Nichtgeimpften bis zur sozialen und beruflichen Ächtung ist alles vertreten. „Nur die Forderung nach dem einsperren und in Lagern konzentrieren bleibt (noch) ausgespart“ sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Die von den Corona-Propheten stetig verkündete falsche Warnung, dass Corona eine tödliche Pandemie sei, tödlicher als alles, was zuvor je da war, hat in der Bevölkerung dazu geführt, dass Corona als absolut tödliche Bedrohung wahrgenommen wird und hat den Menschen das Gehirn vernebelt.  Swiss Policy Research (SPR), ein unabhängiges Forschungs- und Informationsprojekt zu geopolitischer Propaganda in Schweizer und internationalen Medien, schreibt dass viele Medien oftmals unseriös über die Pandemie berichten und dadurch eine Erhöhung der Angst sowie eine starke Überschätzung der Mortalität durch Covid bewirkt haben. Einige Medien verwendeten sogar manipulative Bilder, um die Situation zu dramatisieren.

Ärmel hoch und Impfen lassen lautet die Botschaft der „Coronaexperten“. Das sei man schließlich auch der Allgemeinheit schuldig. Nur so sei die alte Freiheit wieder zurück zu erlangen. Nur dazu müsste auch der Impfstoff mitspielen. Tut er aber offensichtlich nicht.

Israelischen Daten zeigen, dass die Wirksamkeit gegen Infektionen und leichte Symptome im Laufe der Zeit schnell abnimmt und nach etwa einem halben Jahr nahezu Null erreicht. Dies liegt höchstwahrscheinlich daran, dass Covid-Impfstoffe keine Schleimhautimmunität erreichen (im Gegensatz zu einer natürlichen Infektion) und die Serumantikörperspiegel (dh Antikörper im Blut) innerhalb von Monaten sinken.

Das falsche Versprechen eines sehr hohen Schutzes gegen „symptomatische Infektionen“, das während offizieller Impfstoffstudien gefunden wurde, beruhte daher einfach auf sehr hohen kurzfristigen Serumantikörperspiegeln, die die Immunität der Schleimhäute nachahmen. Vermutlich wussten die Pharmakonzerne sogar, dass dies nur ein (sehr lukrativer) „Fasenschuss“ und keine dauerhafte Schutzwirkung war

Millionen Menschen, denen gesagt wurde, dass eine Impfung sie vor einer Coronavirus-Infektion schützt, werden  bald (wieder) erkennen müssen, dass dies nicht der Fall ist: Stattdessen werden sich die meisten von ihnen ohnehin anstecken. Positiv ist, dass dies für weite Teile der Bevölkerung sogar eine zusätzliche Schleimhautimmunität bieten kann, während sie größtenteils vor schweren Erkrankungen geschützt ist.

Tatsächlich zeigen sowohl Daten aus Israel als auch aktuelle Studien , dass eine frühere Coronavirus-Infektion weiterhin den besten Schutz vor zukünftigen Infektionen und Krankheiten bietet.

Im Gegensatz dazu kann eine Impfung keine „sterile Immunität“ gegen Infektionen und Infektiosität erreichen. Somit ist die ganze Idee der „Impfbescheinigungen“ – zumindest aus medizinischer und epidemiologischer Sicht – obsolet geworden und sollte abgelehnt werden: Die Behauptung, dass nur „die Ungeimpften“ Ausbrüche treiben – eine Behauptung vieler Behörden – ist einfach falsch.

Erst in dieser Woche gelang es beispielsweise einem „vollständig geimpften“ Australier, auf einer Party in den USA etwa 60 Personen präsymptomatisch zu infizieren . In Europa und Israel wurden bereits viele ähnliche Geschichten berichtet : Vollständig geimpfte Menschen können das Virus auch auf große Gruppen leicht übertragen. Die Auferlegung von „Impfbescheinigungen“ oder „grünen Pässen“ darf daher nur einem politischen Zweck dienen .

Quelle: https://swprs.org/covid-vaccines-the-good-the-bad-the-ugl

Im nachfolgenden Bericht des aus dem Fachbereich Wissenschaft und Technik bekannten Journalisten  Holger Douglas erfährt der geneigte Leser etwas über die vollkommen neue Bedrohung, die sich aus den genetischen Manipulationsmöglichkeiten mit den neuen Impfstoffen ergeben. Das sind keine Impfstoffe im herkömmlichen Sinn mehr, sondern programmierte Handlungsanweisungen für unseren Organismus, reine Gentechnik also. Der weltweite Massentest zeigt, dass die neue Technik im Prinzip funktioniert, und den Wert der dabei gesammelten millionenfachen Erfahrungen kann man gar nicht bedeutend genug einschätzen

Gespräch mit Ralph Thiele, Oberst a.D.- Corona und die neuen Risiken durch biologische Waffen

Die neuen Impfstoffe eröffnen womöglich auch neue Möglichkeiten der biologischen Kriegführung. Darüber und über andere sicherheitspolitische Fragen spricht Holger Douglas mit Ralph Thiele, Oberst a.D., CEO von StratByrd Consulting, und Vorsitzender der Politisch-Militärischen Gesellschaft zu Berlin.

Das Coronavirus legt eine Reihe sehr beunruhigender Details frei. So eröffnen die neuen genetischen »Impfstoffe« vollkommen neue Möglichkeiten. Sie könnten künftig als Fortsetzung der Biowaffen mit neuen Technologien dienen.

Das betont Ralph Thiele im Podcast mit TE. Thiele ist Oberst a.D., CEO von StratByrd Consulting, und Vorsitzender der politisch-militärischen Gesellschaft in Berlin, die er in den vergangenen 17 Jahren zu einem national und international renommierten Forum entwickelt hat.

Thiele weist auf die vollkommen neue Bedrohung hin, die sich aus den genetischen Manipulationsmöglichkeiten mit den neuen Impfstoffen ergeben. Das sind keine Impfstoffe im herkömmlichen Sinn mehr, sondern programmierte Handlungsanweisungen für unseren Organismus, reine Gentechnik also. Der weltweite Massentest zeigt, dass die neue Technik im Prinzip funktioniert, und den Wert der dabei gesammelten millionenfachen Erfahrungen kann man gar nicht bedeutend genug einschätzen.

Mit dieser neuen Gentechnik man künftig nach Belieben im menschlichen Organismus herummanipulieren. Wen wundert’s, wenn die Sache auch militärisch höchst interessant wird.

Woher das Coronavirus allerdings wirklich kommt, lässt sich bisher noch nicht zweifelsfrei belegen. US-Präsident Biden hat bekanntlich den amerikanischen Geheimdienst CIA dazu verdonnert, bis August endgültig zu sagen, ob das Coronavirus tatsächlich aus einem chinesischen Labor kommt oder nicht. Doch die Frage erhebt sich, was will Präsident Biden mit dieser Erkenntnis machen, sollte die sich jemals schlüssig beweisen lassen?

China wird – so ist sich Thiele sicher – in jedem Fall eine Reihe neuer Seiten aufziehen. Das Land ist mittlerweile zu einer Hightech-Macht herangewachsen, die in bestimmten Bereichen die USA überholt hat. Der Westen tut sich aufgrund seiner wirtschaftlichen Abhängigkeiten zunehmend schwer.

Klar ist: Alle Beteiligten haben kein sonderliches Interesse, dass die vollständige Wahrheit an die Öffentlichkeit dringt. So wollen allein Russland und China deutlich machen, wie gut ihre autoritären Regimes mit Pandemie umgehen können und wie schwach dagegen Demokratien aussehen.

Zu vermischt sind die unterschiedlichen Interessen. So will auch Amerika nicht besonders stark betonen, dass ursprünglich die Forschung an Coronaviren in den USA nach China verlagert wurde, nachdem zu viele Laborunfälle geschahen.

Sehr viele Fragezeichen bleiben. Bidens Direktive nach Aufklärung wird nicht alle Erklärungen liefern. Warum das so ist, erklärt Ralph Thiele, der in seiner früheren militärischen Laufbahn in einer Vielzahl bedeutender nationaler und internationaler, sicherheits- und militärpolitischer Führungspositionen eingesetzt war. Er gilt als sehr gut informiert und wirft einen unbestechlichen Blick hinter die Kulissen. Denn es ändert sich im Augenblick sehr viel Grundlegendes im Verhältnis des Westens zu China – die Coronakrise dient als Sprengsatz.

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