Geld einsammeln für Windparks die es überhaupt nicht gibt.

Deutschland will die Energieprobleme der Welt durch Wind lösen. Koste es was es wolle! In Deutschland wird die Windenergie unabhängig von den Kosten, der Gesundheit von Menschen, dem Leben von Vögeln, der am Boden lebenden Tiere, der Meeresbewohner, der Zerstörung von Umwelt und Kulturlandschaften, auf Kosten der Steuerzahler kräftig gefördert.

Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. verwendet in diesem Zusammenhang ganz bewusst den Begriff „Kollateralschaden“, da in der Nähe von Windkraftanlagen wohnende Bürger in dramatischer Weise in Mitleidenschaft gezogen werden. Dieser Randschaden oder Begleitschaden wird durch die Windturbinen verursacht, obwohl sie zur Erreichung der Klimaziele nicht unabdingbar sind.

Entgegen der Pro-Windkraft-Vertreter gibt es  für diejenigen, die im Schatten der Windenergieanlagen leben, keine Diskussionen darüber, dass die Windenergieanlagen ihre zuvor ungestörte gesunde Lebensweise geschädigt haben.

Horst Roosen, Vorstand des URT |Umwelt|Technik|Recht| e.V. vertritt mit Nachdruck den Standpunkt, dass die Maßnahmen zur  Klimarettung nicht auf Kosten der Gesundheit von Menschen gehen darf.

Wir wollen unsere uralten Kulturlandschaften nicht durch monströse Windradgiganten zerstört sehen. Wir wollen uns nicht mitschuldig am Gemetzel von Vögeln, Fledermäusen und Insekten machen. Wir wollen keine Windparks an unseren Küsten die dazu beitragen, dass Seevögel geschreddert werden und orientierungslos gewordene Meeressäugetiere an unseren Stränden qualvoll verenden

  • Wenn es gilt, die Welt und das Klima durch Windkraft zu retten, müssen mal eben die Ehrlichkeit, der Gesundheitsschutz und der Naturschutz in den Hintergrund treten

Windkraft: Nachhaltige Rendite mit anfälliger Technik. Kann das sein?

Die Projekte der Windindustrie werden zumeist mit Krediten und mit Anlegergeld finanziert. Die Anbieter stellen nicht selten Renditen zwischen 5 und 10 Prozent in Aussicht. Den attraktiven Renditechancen stehen scheinbar nur geringe Risiken gegenüber, weil die staatlich garantierten Einspeisevergütungen für den Strom aus den Anlagen die Geldanlage absichern sollen.

Im Anlageprospekt werden umweltbewussten Personen motiviert sich an der Energiewende zu beteiligen und damit auch noch Geld zu verdienen. Statt einer nachhaltigen Rendite erwirtschaften aber viele Ökofonds empfindliche Verluste. Für die betroffenen Anleger stellt sich in diesen Fällen dann die Frage, ob sie mit Aussicht auf Erfolg ihre Verluste erstattet verlangen können.

Bei Green Investments ergeben sich die Risiken häufig erst auf den zweiten Blick.

Vordergründig sind sie renditestark, modern, zukunftsorientiert und ökologisch sauber. Mangelnde Transparenz der Produkte und fehlende Aufklärung lassen Risiken zunächst nicht augenscheinlich werden. Aber auch bei grünen Kapitalanlagen verbergen sich häufig erhebliche wirtschaftliche und rechtliche Risiken, die, wären sie im Zeitpunkt der Zeichnung hinlänglich bekannt gewesen, zur Abstandnahme durch den Anleger, zumindest aber zu einer anderen Bewertung dieser Investitionsmöglichkeit geführt hätten.

  • Das Engagement in Öko-Beteiligungen fällt gerade Anlegern, die sonst eine natürliche Scheu vor einer Anlageberatung haben, sehr leicht, da sie das Gefühl haben, etwas Sinnvolles zu tun!“

Dabei lauert nach Ansicht von Experten für „Grüne Anlagen“ gerade im Öko-Investment große Gefahr: „Die Anleger sind da recht gutgläubig und hinterfragen die wirtschaftlichen Zusammenhänge oft kaum!“  Da gibt es unter diesen Anlegern Neulinge, die ohne wirklich gute Prüfung des Angebotes ihre Ersparnisse versenkt haben! „Rückblickend fällt es ihnen wie Schuppen von den Augen, aber zum Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung war da nur das gute Gefühl, das Richtige zu tun“.

„Kaum ein Anleger macht sich Gedanken über die Sicherheit von Windrädern, oder über die Entsorgung giftiger Abfälle wie ausgedienter oder beschädigter Rotorblätter. Das alles kostet aber viel Geld und nagt an einer eventuell möglichen Rendite“ mahnt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V

Durch das Zauberwort  „erneuerbare Energie“ fühlen sich natürlich auch Hochstapler, Betrüger und  Finanzzauberer eingeladen am reichhaltig gedeckten Tisch Platz zu nehmen. Die Politik hat ihnen nämlich vorgemacht wie leicht man  einem Publikum erzählen kann, man könne ein Industrieland mit Strom versorgen, den Windräder liefern sollen. Die stehen zwar die meiste Zeit still, weil kein oder zu wenig Wind weht. Genau deshalb hat man sie einst abgeschafft, als man mit Kraftwerken preisgünstig große Energiemengen produzieren konnte. Aber dann kommt eine Politikerin um die Ecke und hat die Lösung in Form eines Kobolds parat.

Da interessierst es eigentlich kaum noch, dass Energien nur umgewandelt, aber nicht erneuert werden können. Als „erneuerbar“ könnte allenfalls die Kernenergie bezeichnet werden, weil sie nach der Einsteinschen Gleichung aus Materie gewonnen wird.

Im nachfolgenden Bericht des aus dem Fachbereich Wissenschaft und Technik bekannten Journalisten  Holger Douglas erfährt der geneigte Leser wie man mit Windparks Geld einsammeln kann – selbst wenn es sie gar nicht gibt

Prozess wegen Windpark-Betrügerei. Die Windräder und das Windei.

Hendrik Holt, der Mann, der sich viele Projekte der Windindustrie ausgedacht hat, steht heute vor Gericht. Er hatte, so die Anklage, mit gefälschten Unterschriften viele Millionen Euro von Konzernen ergaunert.

Vor der Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Osnabrück (Az.: 2 KLs 1/21) beginnt heute der Prozess gegen Hendrik Holt. Das ist der Mann, der sich gedacht hatte, mit der Geschichte vom menschenverursachten Klimawandel und der Rettung durch viele Windräder würden auch viele neue Windparks passen – selbst wenn es sie gar nicht gibt. Er habe – so jedenfalls die Anklage – sich Millionenbeträge ergaunert, indem er mit fingierten Windparkprojekten fünf Unternehmen aus dem Windenergiebereich betrogen habe. Mit mehr als 1000 gefälschten Unterschriften soll er internationale Energiekonzerne bewusst über die Realisierbarkeit von Windpark-Projekten getäuscht haben. Schaden laut Sprecherin des Osnabrücker Landgerichts: zehn Millionen Euro.

Holt wurde vor einem Jahr spektakulär im Berliner Edelhotel Adlon festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Zuvor verkaufte er munter Beteiligungen an Windrädern: Der tschechische Energiekonzern CEZ hatte Windkraftprojekte mit einer Gesamtleistung von 110 Megawatt in Niedersachsen erworben ebenso wie die Scottish and Southern Energy (SSE) eine Beteiligung an einem Windpark in Norddeutschland. In Zeven-Wistedt und Rotenburg a.d. Wümme sollten Windparks entstehen, die an den SSE und einen italienischen Energiekonzern verkauft wurden.

Doch diese Projekte hatten einen Nachteil: Sie existierten nur auf dem Papier. Holt, früher als Held der Windräder von den Medien hochgeschrieben, soll laut Anklage Flächennutzungsverträge und Schreiben von Gemeinden gefälscht haben, um die Geschäftspartner zu überzeugen.

Holt stand im vergangenen Oktober schon einmal vor Gericht. Das Verfahren wurde allerdings eingestellt, weil es »keine wirksame Anklageschrift der Staatsanwaltschaft« gegeben habe. Jetzt sind 52 Verhandlungstage bis Januar kommenden Jahres angesetzt worden; Freiheitsstrafen bis zu zehn Jahren drohen.

»Die Traumwelt des Doktor Holt« – heißt es in der Ostfriesen-Zeitung, die die »Geschichte einer unglaublichen Hochstapelei« erzählt. Der NDR befragte sogar einen Wirtschaftspsychologen, wie Betrüger mit Windparks soweit kommen konnten.

Diese Frage scheint korrekturbedürftig zu sein. Sie müsste eher lauten: Wie kann man einem Publikum erzählen, man könne ein Industrieland mit Strom versorgen, den Windräder liefern sollen. Die stehen die meiste Zeit, weil kein oder zu wenig Wind weht. Genau deshalb hat man sie einst abgeschafft, als man mit Kraftwerken preisgünstig große Energiemengen produzieren konnte.

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