Ist uns wegen der Covid-Pandemie der Bezug zur Realität verlorengegangen?

Dieser Frage ist das unabhängige Forschungs- und Informationsprojekt zu geopolitischer Propaganda in Schweizer und internationalen Medien. Swiss Policy Research, nachgegangen.( https://swprs.org )

Hier ein Auszug des Berichts:

Während der Coronavirus-Pandemie scheint eine Vielzahl von Menschen, wahrscheinlich mehr als 95 % der Welt- und westlichen Bevölkerung, irgendwann den Bezug zur Realität verloren zu haben.

Dies gilt offensichtlich für Menschen, die offiziellen Richtlinien und Narrativen gefolgt sind. Diese glücklosen Menschen wurden wirklich von Anfang bis Ende in die Irre geführt:

  • über die Herkunft des Coronavirus („Tiermarkt“),
  • über die Letalität des Coronavirus in der Allgemeinbevölkerung (100-fache Überschätzung ),
  • über Lockdowns („zwei Wochen, um die Kurve abzuflachen“),
  • über Gesichtsmasken ( „80 % weniger Infektionen“),
  • zu Schulen und Kindern („Treiber der Pandemie“),
  • zu Massentests („Test, Test, Test“),
  • zum Impfschutz („vollständig geimpft“),
  • ​​zu Impfnebenwirkungen (Myokarditis , Schlaganfall und mehr),
  • über Impfpässe („der einzige Ausweg aus der Pandemie“),
  • über Covid-Behandlungen (Beatmungsgeräte, Remdesivir, Paxlovid) und über mehrere andere Themen.

Aber es gilt auch für viele Covid-Skeptiker. Es gab einige Skeptiker, die die Existenz von SARS-CoV-2 leugneten oder nicht glaubten, dass es sich um ein neuartiges Virus handelte, oder dachten, sie hätten die Grippe einfach umbenannt, oder es leugneten, dass es eine Pandemie und eine besondere Sterblichkeit gab, oder die einen Impfstoff leugneten Schutz vor schwerer Krankheit und Tod, oder die die Realität von „long covid“ leugneten, oder die die Nebenwirkungen von Impfstoffen stark übertrieben („globale Depopulation“) oder die Vorteile einer frühen Behandlung überbewerteten („Crushing the Curve“) oder an etwas anderes Verrücktes glaubten Ideen (z. B. 5G-Strahlung, die Covid verursacht).

Es gab auch einige Leute, die „Zentristen“ sein wollten – eher eine politische als eine wissenschaftliche Position – was in der Praxis bedeutete, die Laborleck-Hypothese als „Verschwörungstheorie“ zu bezeichnen, die sehr realen Probleme der Impfstoffsicherheit weitgehend zu übersehen und den Vorstoß nicht in Frage zu stellen für „Impfpässe“.

Was hat diesen weit verbreiteten Realitätsverlust verursacht? Mehrere Faktoren könnten eine Rolle gespielt haben:

Abstraktheit einer Pandemie : Im Gegensatz zu anderen Naturkatastrophen ist eine Viruspandemie ein eher abstraktes und „unsichtbares“ Thema, und wichtige Aspekte bleiben auch heute noch ungelöst.

Propagandakampagnen: Viele Regierungen starteten massive Propagandakampagnen , die an Kriegspropaganda erinnerten und denen viele Menschen nur schwer widerstehen konnten.

Politisierung : Viele Aspekte der Pandemie wurden hochgradig politisiert , und politische Erwägungen verdrängten oft wissenschaftliche und rationale Erwägungen.

Psychischer Druck : Sowohl die Pandemie selbst als auch die Reaktion der Politik und der Medien darauf haben enorme medizinische, wirtschaftliche und soziale Ängste ausgelöst, die eine rationale Analyse behinderten.

Widersprüche:  Es gab viele scheinbar widersprüchliche Aspekte, die schwer zu vereinbaren waren (z. B. Impfstoffe retten und töten Menschen; Masken funktionieren im Labor, aber nicht in der Praxis).

Finanzielle Aspekte : Die Pandemie generierte Einnahmen in Milliardenhöhe in der Impfstoff-, Test- und PSA-Industrie und Millionen von Dollar in Buchverkäufen, Abonnements und Spenden.

Während traditionelle Medien als Wegweiser durch die Pandemie meist nicht hilfreich waren, war die Situation bei unabhängigen Medien und sozialen Medien komplexer: Einerseits haben sie viele irreführende offizielle Narrative erfolgreich in Frage gestellt, andererseits aber auch viel verstärkt von fragwürdigen Informationen und Ängsten („Biowaffen“, „Impfstoff-Holocaust“ usw.).

Darüber hinaus können unabhängige Autoren Opfer eines mächtigen Effekts werden, der als „Audience Capture“ bezeichnet wird .

Viele Regierungen und Social-Media-Plattformen reagierten mit großen Online-Zensurkampagnen, wie kürzlich in den Vereinigten Staaten aufgedeckt wurde, aber dies war eine offensichtlich fehlgeleitete und ungerechtfertigte Politik. Letztlich kann nur eine offene und faktenbasierte Debatte dabei helfen, klassische Fragen zu klären, aber vielleicht ist nicht jeder an einer solchen Debatte interessiert.

Neben einer medizinischen Pandemie war Covid auch eine Propagandapandemie, deren prominentester Vertreter sogar Gesundheitsminister werden konnte.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht; „Das Kartenhaus bröckelt immer mehr – Lauterbachs leiser Paukenschlag

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Das Kartenhaus bröckelt immer mehr –

Lauterbachs leiser Paukenschlag

Es ist nicht länger zu verheimlichen: Immer mehr Menschen haben mehr oder weniger schreckliche Erfahrungen mit den Covid-Impfstoffen machen müssen. Was im Ausland schon viel weitgehender diskutiert wird, wird hierzulande dank medialer Begleitpropaganda noch einigermaßen unter der Decke gehalten. Doch wie lange geht das noch?

Ziemlich still kam Gesundheitsminister Lauterbach mit der Botschaft um die Ecke, die Schließung der Kindertagesstätten seien unnötig und überflüssig gewesen. Von Kindern ginge keine Gefahr aus. Er präsentierte mit Familienministerin Paus von den Grünen die Corona-Kita-Studie des Deutschen Jugendinstitutes und des Robert-Koch-Institutes.

Danach waren die meisten Kita-Kinder nicht wirklich krank. Sie seien auch nicht besonders gefährdet gewesen, und langwierige Verläufe sowie schwere bleibende Schäden seien bei ihnen die Ausnahme gewesen. Also völlig das Gegenteil von dem, was er bisher verkündet hat. Auf Twitter erklärte Lauterbach lapidar: »Bei den Schließungen der Kitas in der Corona Pandemie haben wir uns geirrt.« Dies hatten bereits Mediziner und Wissenschaftler im Sommer 2020 gesagt und gefordert, Kitas und auch Schulen zu öffnen. Die Einschränkungen richteten bei Kindern eher schwere Schäden an, nützten aber bei der Bekämpfung von Corona kaum

Wohlgemerkt: Jener Lauterbach, der nur auf Panik sein politisches Geschäft aufbaut, eine Impfpflicht zu einem Machtkampf machte, der sagt jetzt nebenbei, ach, sorry, war nicht so schlimm. Das bedeutet übrigens auch, wie Dr. Friedrich Pürner  bei TE  schrieb, dass eine Impfung für diese Altersgruppe nicht notwendig ist. Auch er übrigens ein Opfer jener Corona-Schreckensherrschaft, die eine ganze Republik in Angst und Panik versetzte, Menschenleben kostete und unermessliche wirtschaftliche Schäden anrichtete.

Und was hat der Panik-Profiteur-Professor nicht noch alles von sich gegeben. »Es sei absolut indiskutabel, dass ein Abstrich an der Gesetzeskompetenz gemacht werde unter Druck der Straße«, so Lauterbach. Wörtlich beschimpfte er Demonstranten gegen Corona-Zwangsmaßnahmen: »Das sind Menschen, die diese Achtung nicht verdienten, definitiv nicht.« Er hat vollständig vergessen, dass zu einer Gesetzgebungskompetenz Lauterkeit gehört, nicht Lauterbach. Er missbrauchte das Vertrauen.

Für den Heidelberger Mediziner Dr. Gunter Frank, der im Gegensatz zu Lauterbach tatsächlich im medizinischen Bereich arbeitet und in seiner Praxis täglich mit impfgeschädigten Patienten zu tun hat, handelt es sich sogar um ein »Verbrechen gegen die Menschlichkeit«. Ihm ist sehr wohl bewusst, welch schwerer Vorwurf dies ist. Er hat einen Brief von einem 97-jährigen Mann bekommen, der noch auf der Schreibmaschine getippt wurde. »Er beschreibt, wie er als Ungeimpfter behandelt worden ist. Es ist unfassbar. Und es gibt Tausende solcher Berichte.« Für Frank nicht zu fassen, wie Kritiker systematisch »entmenschlicht« wurden.

Die massiven Schäden und Verwerfungen sind bei weitem noch nicht absehbar. Doch jetzt bröckelt das Kartenhaus immer mehr. Was im Ausland schon viel weitgehender diskutiert wird, wird hierzulande dank kräftiger medialer Begleitpropaganda noch einigermaßen unter der Decke gehalten. Es ist nicht länger zu verheimlichen: Immer mehr haben mehr oder weniger schreckliche Erfahrungen mit den neuen »Impfstoffen« machen müssen und sagen „nie wieder“.

Frank: »In Großbritannien wird es ganz offen diskutiert, dass da offensichtlich viel mehr Leute als normal sterben. Man hat in den großen Tageszeitungen noch nicht den großen Elefanten benannt, der natürlich im Raum steht, könnte es die Impfung sein? Alle anderen Faktoren gab es ja 2020 auch schon – bis auf die Impfung … Nur dann, als die Sterblichkeit losging, da kam ein neuer Faktor dazu – und das war die Impfung.«

Lauterbach könne gar nicht mehr anders, als jetzt in kleinen Schritten Rückzieher zu machen, sich auf plötzlich neue Studien zu berufen und immer mehr Abstand von jenem Covid-Terror zu nehmen, sagt Dr. Gunter Frank im Gespräch im TE-Wecker vom 6. November 2022: »Die Wirklichkeit klopft nicht mehr an die Tür, sie tritt sie ein!«

Das komplette Versagen wissenschaftlicher Standards lässt auch den Rückschluss zu, dass vieles mit der Entwicklung neuer Arzneistoffe nicht mehr stimmt. Frank: »Wir haben ein tief sitzendes Problem bezüglich Arzneimittelsicherheit.«

Vor allem erweist sich der Druck der Investoren auf Big Pharma als riskant, ja sogar tödlich. Es geht um dermaßen viel Geld, dass sämtliche Hemmschwellen fallen. Da schießt plötzlich der Wert eines bis dahin unbedeutenden Pharmaladens in nie gekannter Weise in die Höhe, einer mit allen Mitteln durchgepeitschten Pandemie sei dank. Die üblichen Verfahren bei der Entwicklung eines neuen Impfstoffes werden bedenkenlos über den Haufen geworfen; wie sicher diese mRNA-Produkte sind, interessieren nicht mehr. Jeder Produktionsfachmann weiß, dass es unmöglich ist, neue Produktionslinien so schnell auf die Beine zu stellen, hochzufahren und derart große Mengen innerhalb kurzer Zeit zu produzieren, ohne dass die Qualität gesichert werden kann.

Die Aktien der beiden Impfstoffhersteller Moderna und Biontech sind unter Druck geraten. Deren Kurse fallen. Grund: Einbruch der Gewinne und der Ausblick für den Absatz der Impfstoffe ist mehr als getrübt. Am Montag wird Biontech seine neuen Zahlen erklären; die Erwartung der Investoren: Biontech muss in den kommenden Monaten weitere positive Neuigkeiten liefern.

Dies bedeutet: Die Vermarktung der mRNA-Impfstoffe muss um jeden Preis vorangetrieben werden. Neuester Plan: ein Impfdoppelpack. So veröffentlichte Biontech die Meldung, dass man zusammen mit Pfizer eine Phase-1-Studie über einen kombinierten mRNA-Impfstoffkandidaten sowohl gegen Influenza also auch Covid-19 begonnen habe.

Gunter Frank im Gespräch mit TE Wecker: »Wenn die Leute realisieren, dass ihre Schwester, ihr Bruder, ihr Ehemann, ihr Vater, ihre Mutter noch leben würde ohne die Impfung – wenn die Leute das anfangen zu realisieren, dann kann Herr Lauterbach sich warm anziehen. Dann wird auch von der Bevölkerung der Druck nach Aufklärung kommen.«

Schrecklich die Vorstellung für Frank, würden Lauterbach oder der ehemalige Gesundheitsminister Spahn mit höheren Posten belohnt: »Wenn die Opfer erleben müssen, dass Herr Spahn oder Herr Lauterbach irgendwann Pharmavorstand werden oder Vorstand einer Krankenkasse und dergleichen, dann ist das einfach noch mal eine Traumatisierung und noch mal eine dermaßen Ungerechtigkeit, dass ich glaube, dass es den inneren Frieden dieses Landes extrem auch belasten würde.«

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