Ist die Massenbewegung gegen rechte Abschiebepläne ein Zeichen der Solidarität und des Widerstands und stärkt sie die Demokratie?

Die rassistischen und menschenverachtenden angeblichen Abschiebepläne der AfD haben eine Welle der Empörung und des Widerstands ausgelöst. Zehntausende Menschen gehen in ganz Deutschland auf die Straße, um gegen die unmenschliche Politik der AfD , aber auch der Bundesregierung zu protestieren.

Die Verantwortung liegt bei den Regierungsparteien.

Die AfD ist nur die Spitze des Eisbergs. Die Politik der vergangenen Jahre, die von den Regierungsparteien und der Bundesregierung verantwortet wurde, hat den Nährboden für die rassistische Hetze der AfD bereitet.

Abschiebungen in unsichere Länder:

Seit Jahren werden Menschen in Länder wie Afghanistan, Syrien oder den Irak abgeschoben, obwohl dort Krieg, Armut und Verfolgung herrschen. Die Regierungsparteien tragen die Verantwortung für diese menschenverachtenden Abschiebungen.

Unzureichende Lebensbedingungen:

Die Geflüchteten, die in Deutschland leben, müssen oft in überfüllten und unzureichenden Unterkünften leben. Die Regierungsparteien tragen die Verantwortung für die miserablen Lebensbedingungen dieser Menschen.

Die AfD-Pläne sind nur die konsequente Fortsetzung dieser Politik.

Die Abschiebepläne der AfD sind daher nur die konsequente Fortsetzung einer Politik, die Menschen mit Migrationshintergrund ausgrenzt und diskriminiert.

Die Massenbewegung ist ein Ausdruck des Widerstands.

Die Massenbewegung gegen rechte Abschiebepläne ist jedoch nicht nur eine Reaktion auf die aktuellen Pläne der AfD, sondern auch ein Ausdruck des wachsenden Widerstandes gegen die fortschreitende Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland.

Die Forderungen der Demonstranten:

Die Teilnehmer der Demonstrationen fordern nicht nur ein Ende der Abschiebungen, sondern auch eine menschenwürdige Aufnahme und Integration von Geflüchteten sowie gleiche Rechte und Chancen für alle Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft.

Eine breite Allianz trägt die Proteste.

Die Proteste werden von einer breiten Allianz getragen, bestehend aus Gewerkschaften, Kirchen, antirassistischen Initiativen, Vereinen und Parteien. Sie sind ein starkes Zeichen der Solidarität und des Zusammenhalts in der Gesellschaft und zeigen, dass die Mehrheit der Menschen in Deutschland nicht bereit ist, rassistische und menschenverachtende Ideen hinzunehmen.

Die Herausforderung für die Regierungsparteien.

Die Regierungsparteien stehen nun vor der Herausforderung, auf die Forderungen der Demonstranten einzugehen und endlich eine menschenwürdige und gerechte Flüchtlingspolitik umzusetzen.

Ein Zeichen der Hoffnung.

Die historische Massenbewegung gegen rechte Abschiebepläne hat gezeigt, dass die Menschen in Deutschland bereit sind, für eine offene und solidarische Gesellschaft zu kämpfen und sich gegen Rassismus und Rechtsextremismus zur Wehr zu setzen. Es bleibt zu hoffen, dass die Politik endlich die Stimme der Mehrheit der Bevölkerung hört und die notwendigen Konsequenzen zieht

Es stellt sich die Frage, warum gibt es keine Massenproteste für mehr Klimaschutz und gegen Rüstung und Krieg?

Der Klimawandel bedroht unsere Welt in nie dagewesener Weise. Zeitgleich rüstet die NATO auf und beschleunigt die Umweltzerstörung. Ein Bericht des „German Institute for International and Security Affairs“ (SWP) hat schockierende Zahlen enthüllt: Bis 2030 könnten die Emissionen des Militärs um 20 bis 30 Prozent ansteigen. Dies ist inakzeptabel!

Waffen, die fossile Brennstoffe verbrauchen, und Militäreinsätze in Krisengebieten verschärfen die Klimakrise. Dies wird zu steigenden Meeresspiegeln, Extremwetterereignissen und dem Aussterben von Arten führen.

Um unsere Klimaziele zu erreichen, müssen wir die Rüstungsausgaben drastisch reduzieren. Sicherheit kann auch durch Diplomatie und Zusammenarbeit gewährleistet werden. Frieden ist die Voraussetzung für den Klimaschutz und eine nachhaltige Zukunft.

Es ist an der Zeit, Maßnahmen zu ergreifen und eine nachhaltige und friedliche Zukunft für uns alle zu schaffen.

Der Klimawandel wartet nicht auf unsere politischen Debatten, er schreitet voran. Wir müssen handeln, bevor es zu spät ist.

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit.

Um ihn zu bekämpfen, müssen wir unsere Emissionen drastisch reduzieren. Doch die steigenden Rüstungsausgaben der NATO stellen eine ernsthafte Bedrohung für das Erreichen unserer Klimaziele dar.

Die Gründe für diese Entwicklung sind vielfältig. Zum einen werden immer mehr Waffen und Ausrüstungsgegenstände eingesetzt, die fossile Brennstoffe benötigen. Zum anderen werden die Militärs zunehmend in Krisengebiete entsandt, wo sie durch ihre Aktivitäten zur Umweltzerstörung beitragen.

Die Folgen dieser Entwicklungen sind gravierend. Die zusätzlichen Emissionen des Militärs werden dazu beitragen, den Klimawandel zu beschleunigen. Dies wird zu einer Reihe negativer Auswirkungen führen, darunter:

•           Steigende Meeresspiegel

•           Häufigkeit und Intensität von Extremwetterereignissen

•           Verringerung der landwirtschaftlichen Erträge

•           Aussterben von Arten

Um die Klimaziele zu erreichen, müssen wir die Rüstungsausgaben drastisch reduzieren. Dies ist die einzige Möglichkeit, die zusätzlichen Emissionen des Militärs zu vermeiden.

Natürlich ist es wichtig, unsere Sicherheit zu gewährleisten. Doch dies kann auch auf andere Weise erreicht werden. Wir müssen uns auf Diplomatie und Zusammenarbeit konzentrieren, um Konflikte friedlich zu lösen.

Nur durch Frieden können wir die Klimakrise bekämpfen und eine nachhaltige Zukunft für uns und unsere Kinder schaffen.

Ich finde es wichtig, dass wir uns darüber bewusst sind, dass Krieg und Frieden nicht nur politische, sondern auch ökologische Fragen sind.

Der Klimawandel ist eine globale Herausforderung, die uns alle betrifft. Um sie zu bekämpfen, müssen wir alle an einem Strang ziehen. Dazu gehört auch, dass wir uns für Frieden einsetzen. Frieden ist nicht nur wünschenswert, sondern auch notwendig, um den Klimawandel zu bekämpfen. Krieg führt zu Zerstörung und Umweltverschmutzung. Er verschwendet Ressourcen, die für den Klimaschutz dringend benötigt werden.

Wir müssen uns daher für eine Welt einsetzen, in der Frieden herrscht. Eine Welt, in der wir unsere Ressourcen für den Klimaschutz nutzen können. Eine Welt, in der wir gemeinsam eine nachhaltige Zukunft für uns und unsere Kinder schaffen.

Krieg ist nicht nur eine Bedrohung für den Klimaschutz, sondern auch für die Menschenrechte und die Demokratie. Er führt zu Leid und Vertreibung.

Frieden ist nicht nur wünschenswert, sondern auch notwendig, um eine nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Frieden schafft die Voraussetzungen für eine gerechte Verteilung der Ressourcen.

„Ich hoffe, dass meine weiteren Ausführungen dazu beitragen werden, das Bewusstsein für die Zusammenhänge zwischen Krieg, Frieden und Klimaschutz zu schärfen.“

Meine Erinnerungen als Zeitzeuge werfen ein Licht auf die historischen Ereignisse von 1945 und die heutige Weltlage. Horst Roosen, Jahrgang 1940, erinnert sich an die dramatischen Veränderungen im Leben der Deutschen während des Zweiten Weltkriegs.

Der 1. September 1939, als Hitler den Zweiten Weltkrieg begann, markierte einen Wendepunkt in der Geschichte Deutschlands. Roosen erinnert sich an die Zeiten, als die Deutschen in Kellern und Luftschutzbunkern um ihr Leben bangten. In seiner Heimatstadt Darmstadt erlebte er, wie die Royal Air Force die Stadt in Schutt und Asche legte. Tausende von Sprengbomben und Luftminen wurden abgeworfen, gefolgt von Elektron-Thermitstäben, die zu einem schrecklichen Feuersturm führten. Tausende Menschen starben oder erstickten in den Kellern. Dieses Ereignis prägte die Erinnerung vieler Deutscher.

Der Krieg führte zu enormem Leid und Hunger. Roosen erinnert sich an die Hungerjahre nach dem Krieg und an die harte Zeit, in der die Menschen um ihr Überleben kämpften. In dieser Zeit wurden drastische Maßnahmen ergriffen.

Die Nachkriegsjahre waren von Flucht und Vertreibung geprägt, und die Integration der Vertriebenen war eine immense Herausforderung. Die deutsche Bevölkerung sah sich schweren Belastungen und Verteilungskämpfen gegenüber.

Roosen betont auch die Veränderungen in der deutschen Gesellschaft und die Veränderungen im Blick auf den Zweiten Weltkrieg.

Einst wurde die NATO als Garant für Frieden angesehen, aber die Ereignisse in der Ukraine und anderen Ländern haben das Vertrauen in die Allianz erschüttert. Der wachsende Hass gegenüber allem Russischen spiegelt das gegenwärtige Klima wider.

Der blutige Krieg in der Ukraine hat zu einer Welle von Zensur und Kriegspropaganda geführt, die in Deutschland zu Diskriminierung von Menschen russischer und belarussischer Herkunft führt. Roosen betont jedoch, dass der russische Präsident Wladimir Putin und nicht das russische Volk als Aggressor betrachtet werden sollte.

Angesichts dieser Entwicklungen ruft Roosen zu einem eindringlichen Appell für Frieden, Solidarität und das grundlegende menschliche Bedürfnis nach Sicherheit auf.

Er erinnert daran, dass es möglich ist, ein Zeichen gegen Gewalt, Terror und Krieg zu setzen, und dass Verantwortungsbewusste Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen in der Lage sind, diesen Weg zu gehen.

Die Erinnerungen von Horst Roosen bieten eine Perspektive auf die Geschichte und die aktuellen Herausforderungen, die uns dazu aufrufen, aus der Vergangenheit zu lernen und für eine bessere Zukunft einzutreten.

Die Aussage, wonach Deutschland den Zweiten Weltkrieg verloren hat, entfacht in Deutschland immer noch eine leidenschaftliche Diskussion.

Wer das ausspricht dem wird sofort Geschichtsrevisionismus vorgeworfen. Der 8. Mai 1945 wird heute als Tag der Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus gefeiert. Ich, betrachte diesen Tag, nach wie vor als Tag der Niederlage mit all seinen schlimmen Folgen für die Menschen. Mein Geschichtsbild gebietet mir aber auch zu beteuern, dass ich die nationalsozialistische Vergangenheit nicht verharmlosen möchte.  Fest steht aber auch, dass es in Deutschland weiterhin unterschiedliche Ansichten darüber gibt, wie die Ereignisse des Zweiten Weltkriegs zu bewerten sind. Ich glaube jedoch, dass es wichtig ist, solche Diskussionen zu führen, um unsere Vergangenheit weiterhin zu verstehen und daraus zu lernen. Gleichzeitig muss stets bedacht werden, dass historische Fakten nicht dazu verwendet werden dürfen, Verbrechen zu relativieren.

Es ist für mich persönlich von größter Bedeutung, dass bei solchen Diskussionen die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs sowie die Verantwortung Deutschlands für diese Verbrechen nicht in den Hintergrund gerückt werden. 

Die Betonung historischer Fakten darf niemals dazu führen, dass die Schrecken des Holocaust relativiert werden.

Es ist entscheidend, dass bei solchen Diskussionen die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs sowie die Verantwortung Nazi-Deutschlands für diese Verbrechen nicht in den Hintergrund gedrängt werden!

Die Menschen die jetzt auf die Straße gehen um sich in die Masse der Protestierenden einzureihen um gegen die AFD zu protestieren, tun dies sicher in der guten Absicht die Demokratie zu stärken.

Die Demonstranten ignorieren aber, dass es auch viele Menschen gibt, die mit ihrer Wahl deutlich gemacht haben dass sie Veränderung und eine echte Alternative zu den etablierten Parteien suchen. Doch anstatt diesen demokratischen Erfolg anzuerkennen, bricht in den Reihen der etablierten Parteien und ihrer medialen Anhänger ein unglaubliches Geschrei aus. Diejenigen, die sich mit ihren Protesten  selbst als Hüter der Demokratie betrachten, entlarven sich dabei als antidemokratisch und verschließen die Augen vor ihrer eigenen Widersprüchlichkeit.

Doch glauben die ernsthaft, dass dieser Widerspruch unbemerkt bleibt? Wenn Politiker der etablierten Parteien, an den Demonstrationen gegen die AFD teilnehmen, zeigen sie doch nur, dass sie demokratische Entscheidungen nicht  respektieren und die berechtigten Anliegen und Sorgen der Wählerinnen und Wähler  nicht ernst nehmen und stattdessen sogar  diskreditieren und  diffamieren.

Nicht wenige Menschen sind es leid, dass ihre Wünsche und Bedürfnisse ignoriert werden. Statt die Wut und Verzweiflung der Menschen weiter anzufachen, sollten die Parteien ihre Politik überdenken und sich auf die Belange und Anliegen der Bürgerinnen und Bürger konzentrieren. Denn die Stimme des Volkes ist das Herzstück einer florierenden Demokratie, und es ist höchste Zeit, dass diese Stimme Gehör findet.

Es liegt unbestritten  in unserer aller Verantwortung, die Demokratie zu stärken und antidemokratischen Tendenzen entgegenzutreten.

Doch dazu bedarf es eines respektvollen und konstruktiven politischen Diskurses, der auf Fakten, Vernunft und dem Wohl der Menschen basiert. Nur so können wir sicherstellen, dass unsere Demokratie aufblüht und gedeiht. Scheinbar unbemerkt haben sich jedoch ein düstere Schatten über den etablierten Parteien und vielen Medien ausgebreitet die sich immer deutlicher als geschlossener Block präsentieren. Doch hinter dieser scheinbaren Einheitsfront verbirgt sich eine tief verwurzelte Angst – die Angst der Regierenden vor dem Volk!

Die politischen und medialen Alt-„Eliten“ scheinen von einer gemeinsamen Furcht angetrieben zu sein. Anstatt jedoch diese Furcht einzugestehen, versuchen sie, das Volk mit einer Taktik der „Phobokratie“ zu kontrollieren. Sie regieren mit Ängsten, schüren Panik vor der AFD, dem Klimawandel, vor dem Coronavirus und warnen immer häufiger vor einem drohenden Rechtsruck in Deutschland. Das zeigt Wirkung: Die Untertanen gehen auf die Straße und demonstrieren (gegen sich selbst)

Wir erleben es gerade jetzt, was geschieht, wenn das Volk eine Partei wählt, die nicht ins vorgefertigte Bild der etablierten Mächte passt?

Dann werden die Wählerinnen und Wähler von den etablierten Parteien und den Medien diffamiert und diskreditiert. Man versucht, ihre Entscheidung als irrational, populistisch oder gar gefährlich darzustellen. Dabei wird oft vergessen, dass die Demokratie auf dem Prinzip basiert, dass die Stimme des Volkes respektiert und gehört werden sollte.

Nur zur Erinnerung: die AfD, hat wie jede andere demokratische Partei das Recht, sich zur Wahl zu stellen und von den Menschen gewählt zu werden.

Eine demokratische Gesellschaft einschließlich der Protetsmaschierer sollte in der Lage sein, verschiedene politische Meinungen und Parteien zu akzeptieren, auch wenn sie kontrovers oder unkonventionell sind.

  • Statt die AfD und ihre Wählerinnen und Wähler zu diffamieren, sollten die etablierten Parteien und die Medien den Dialog suchen und versuchen, die Gründe hinter dem Erfolg der AfD zu verstehen. Dies erfordert einen offenen Austausch von Ideen, die Bereitschaft, zuzuhören und die Sorgen und Frustrationen der Menschen ernst zu nehmen.

Als Demokraten sollten wir uns mit den zugrunde liegenden Ursachen auseinandersetzen, die zu einer zunehmenden Unterstützung für Parteien wie die AfD führen.

Dies beinhaltet die wachsende Ungleichheit, die Sorgen über Migration und kulturellen Wandel, die wirtschaftliche Unsicherheit und die Entfremdung vieler Menschen von den etablierten politischen Institutionen.

  • Wir sollten den politischen Diskurs nutzen, um diese Fragen anzusprechen und Lösungen zu finden, die auf inklusiver Politik, sozialer Gerechtigkeit und dem Schutz demokratischer Werte basieren. Diffamierung und Ausgrenzung führen nur zu weiterer Polarisierung und Spaltung der Gesellschaft.
  • Es ist wichtig, dass wir unsere demokratischen Prinzipien verteidigen und uns für eine offene, tolerante und respektvolle politische Kultur einsetzen. Jeder Einzelne von uns hat die Verantwortung, sich aktiv an der Demokratie zu beteiligen, informiert zu bleiben, kritisch zu denken und mit anderen in Dialog zu treten.

Nur durch einen konstruktiven Austausch und eine gemeinsame Anstrengung können wir eine demokratische Gesellschaft aufrechterhalten, in der verschiedene Meinungen und Ansichten Platz haben und in der die Stimme des Volkes respektiert wird, unabhängig von der gewählten Partei.

Abschließend ist es von entscheidender Bedeutung, dass wir als Bürgerinnen und Bürger die Werte und Prinzipien der Demokratie hochhalten.

  • Dazu gehört, dass wir die Wahlentscheidungen anderer respektieren, auch wenn sie nicht unseren eigenen Vorstellungen entsprechen. Diffamierung, Diskreditierung und Ausgrenzung sind keine Lösungen, sondern verstärken nur die Spaltung und den Vertrauensverlust in unsere demokratischen Institutionen.

Lasst uns vielmehr auf einen respektvollen und konstruktiven politischen Diskurs setzen, der von Offenheit, Toleranz und Verständnis geprägt ist. Lasst uns die Ängste und Sorgen der Menschen ernst nehmen und nach gemeinsamen Lösungen suchen, die das Wohl der Gesellschaft insgesamt im Blick haben

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Die Demokratie lebt von der Vielfalt der Meinungen und der aktiven Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.

Lasst uns daher unsere demokratischen Rechte und Freiheiten nutzen, um für eine gerechtere, inklusivere und zukunftsorientierte Gesellschaft einzutreten. Indem wir Vorurteile überwinden, Dialog fördern und auf dem Fundament von Respekt und Empathie handeln, können wir gemeinsam die Demokratie stärken und eine bessere Zukunft aufbauen. Denn letztendlich sind wir alle Teil des demokratischen Prozesses und tragen eine Verantwortung dafür, dass er erfolgreich und nachhaltig ist.

Fazit

Wir stehen an einem entscheidenden Punkt in der Geschichte unserer Welt. Der Klimawandel und die Aufrüstung bedrohen nicht nur die Umwelt, sondern auch die Zukunft unserer Kinder und Enkel. Wir können nicht länger untätig zusehen, wie unsere Ressourcen verschwendet werden und unser Planet unter den Auswirkungen dieser Bedrohungen leidet.

Der Bericht des „German Institute for International and Security Affairs“ (SWP) hat die Fakten klar auf den Tisch gelegt. Die Emissionen des Militärs könnten dramatisch ansteigen, und das wird schwerwiegende Konsequenzen für uns alle haben. Wenn wir nichts unternehmen, werden wir mit steigenden Meeresspiegeln, Extremwetterereignissen und Nahrungsmittelknappheit konfrontiert sein.

Wir haben jedoch die Macht, diese Zukunft zu gestalten. Wir können die Rüstungsausgaben reduzieren und stattdessen in erneuerbare Energien investieren. Wir können Diplomatie und Zusammenarbeit fördern, um Konflikte friedlich zu lösen. Wir können eine Welt des Friedens und der Nachhaltigkeit aufbauen.

Ihre Stimme und Ihr finanzieller Beitrag können den Unterschied machen. I

Investieren Sie in die Zukunft unserer Erde, indem Sie für den Klimaschutz und den Frieden eintreten. Unterstützen Sie unsere Bemühungen, die Rüstungsausgaben zu reduzieren und den Klimawandel zu bekämpfen.

Die Zeit zu handeln ist jetzt. Wir dürfen nicht zulassen, dass die Bedrohung des Klimawandels und die Aufrüstung unsere Zukunft bestimmen. Gemeinsam können wir eine Welt schaffen, in der Frieden und Klimaschutz an erster Stelle stehen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Engagement für eine bessere Welt.

Ihre Stimme und Ihre Spende sind entscheidend, um diese wichtige Botschaft zu verbreiten und positive Veränderungen herbeizuführen. Gehen wir gemeinsam den Weg zum Frieden und zum Schutz unseres Planeten

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Herzlichen Dank für Ihr Interesse an den Aktivitäten des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Mit unseren umfassenden, vielfältigen und  sachgerechten Informationen möchten wir einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung leisten, insbesondere in den Bereichen Auto, Verkehr, Technik, Umwelt und Klimapolitik.

Unsere Journalisten arbeiten ohne Unterstellungen, unbelegte oder falsche Behauptungen und vermeiden tendenziöse Wortwahl und abwertende Formulierungen. Der UTR e.V. ist bemüht, so zu schreiben, dass keine Geschlechterdiskriminierung stattfindet.

Wir freuen uns über jeden Beitrag externer interessierter Bürger und Experten.

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Horst Roosen

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Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

Jetzt, wo wieder mit dem Atomknopf argumentiert wird, ist es an der Zeit, die Botschaft zu verbreiten dass man für eine lebenswerte Welt für alle Menschen eintritt und für Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz steht.

„Atomkraft? Nein Danke“ „Es ist Krieg… und keiner geht hin“, „ein Herz für Kinder“, „ich bremse auch für Tiere“  diese Aufkleber kennt jeder und hat sich auch seine Gedanken darüber gemacht. Oft hat der Autoaufkleber zu sozialen und politischen Veränderungen  beigetragen.

Der Autoaufkleber ist weder ein aus der Zeit gefallenes Relikt noch ist er spießig.

Er ist der Beweis, dafür dass man komplexe Sachverhalte mit nur 3 Worten erfassbar machen kann. Als Deutschland noch eine lebendige Opposition hatte, da war die Blütezeit der Autoaufkleber. Das wäre nie der Fall gewesen wenn die Sticker unwirksam gewesen wären.

Autoaufkleber gibt es schon seit es Autos gibt und in der Tat sind sie vielseitiger und intelligenter geworden. Der Autoaufkleber kann sich als rasender Botschafter mit 250 Stunden Kilometern präsentieren, er kann als interessante Lektüre im Autobahnstau dienen, er kann auf dem Parkplatz zum kurzen Verweilen einladen.

Die Autofahrer sitzen in ihren Autos wie in einer anderen Welt, abgeriegelt von sozialen Kontakten mit ihrer Umwelt. Der Aufkleber bietet die Einladung mit der Außenwelt zu interagieren. Erreicht man das mit dem Sylt-Aufkleber am Heck intelligenter als mit der Botschaft, dass man für Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und  Toleranz steht? Ersteres zeigt den Stolz, dass man irgendwo gewesen ist. Zweiteres ist die Botschaft, dass man für eine lebenswerte Welt für alle Menschen eintritt!

Kennen Sie die Aussage eines Hollywoodstars: „Ich klebe mir doch keinen Sticker an meinen Bentley.“ Dann eben nicht! Es gibt noch viele andere schöne teure Autos wie zum Beispiel:  Porsche 918 Spyder, Hennessey Venom GT,  Ferrari LaFerrari, McLaren P1, Koenigsegg, Bugatti, Lamborghini usw.

Auch für die Fahrer solch edler Fahrzeuge ist unser Sticker die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren und mit den Fahrern von Opel, Ford, Dacia, BMW, Mercedes und vieler anderer Automarken eine gesellschaftliche Allianz für „Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und  Toleranz“ zu bilden.

Empfehlen oder schenken Sie den UTR-Autoaufkleber Ihren Freunden, Geschäftspartnern und Bekannten!

So bauen Sie aktiv mit an einem ständig wachsenden Netzwerk für Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz.

Kleben Sie den UTR e.V. Autoaufkleber mit dieser Botschaft an Ihr Auto. Sie verschaffen sich damit  physischen Kontakt. Sie sehen den anderen Verkehrsteilnehmer und dieser sieht Ihren Aufkleber, also interagieren Sie.  Der Aufkleber  für Weltoffenheit – Gewaltfreiheit und Toleranz ist ein viel eindrucksvolleres Statement als ein Twitter- oder Facebook-Post.

In einer Zeit in der unsere Gesellschaft auseinender zu driften droht, sich jeder selbst der Nächste zu sein scheint, Hass und Gewalt weit verbreitet sind, vermittelt der UTR e.V. Autoaufkleber echte, ungeplante Begegnungen und setzt positive Akzente.

Unsere Demokratie gewährt uns das Recht auf freie Meinungsäußerung. Machen Sie davon Gebrauch! Überraschen Sie die anderen Verkehrsteilnehmer mit Ihrer persönlichen Botschaft für Weltoffenheit – Gewaltfreiheit und Toleranz!

„Seit ich den UTR e.V. Autoaufkleber „weltoffen, gewaltfrei, tolerant“ an mein Auto geklebt habe, fragen mich spontan Leute, wo sie  den Aufkleber für ihr eigenes Auto bekommen können“, berichtet Horst Roosen Vorstand des UTR e.V. und Initiator des „Bündnis gegen Hass, Gewalt und Terror“. „Das bestätigt mich in meiner Meinung, dass Autoaufkleber keineswegs out sind, sondern immer noch zielsicher ihre  Botschaft zu anderen Menschen transportieren können, sagt Roosen.“

In den 80-er Jahren gehörten die bunten Sticker zum Straßenbild.

Kein Mensch konnte sich damals hinter anonymen Internetbeiträgen verstecken. Das war die außerparlamentarische Stimme der Bürger und praktizierte Demokratie. Man stand persönlich zu seiner Botschaft, denn man saß ja selbst am Steuer und fuhr seinen Aufkleber spazieren.

Heute begegnen wir kaum Autoaufklebern. Warum eigentlich?

  • Haben wir mittlerweile Angst unsere Meinung öffentlich zu äußern?
  • Sind wir zu Angsthasen geworden?
  • Kuschen wir vor Gewalt und Terrorismus?

Rassismus, Hass und Gewalt sind in Deutschland leider weit verbreitet und in allen Teilen der Gesellschaft anzutreffen.

Viele Politiker und politische Parteien distanzieren sich nicht konsequent genug von rassistischen Ressentiments, Stereotypen und Vorurteilen, bedauert Horst Roosen Vorstand UTR und Initiator des Bündnis gegen Hass, Gewalt und Terror.

Der Ruf nach staatlichem Handeln und der Gedanke, mehr Staat sei das beste Mittel um uns vor Rassismus, Gewalt und Terror zu schützen, hat sich leider als große Illusion erwiesen.

Aus diesem Grunde lädt das UTR e.V. Bündnis gegen Gewalt und Terror alle Bürgerinnen und Bürger zu einem gemeinschaftlichen Engagement gegen Rassismus, Gewalt und Terror und zur Förderung des nationalen und globalen Rechtsfriedens  ein.

Jeder Autofahrer kann die Botschaft für „Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz“ sofort auf die Straße bringen.

Weltoffenheit und Toleranz bedeutet jedoch nicht, dass Deutschland quasi als ein Tischleindeckdich für uneingeladene Gäste gilt.

Das durch entsprechende Berichterstattung gezielt erzeugte Mitleid, für Menschen die aus anderen Ländern zu uns drängen,  ist ein schlechter Ratgeber für unser Urteilsvermögen.  Durch Weltoffenheit und Toleranz  wollen wir über den Tellerrand hinaus blicken und offen sein für Neues oder Ungewohntes. Weltoffen neue Eindrücke bekommen; sehen, wie andere Menschen leben; einen weiten Horizont haben; die Konsequenzen des eigenen Tuns bedenken; nicht egozentrisch sein.

Extremismus dagegen ist gefährlich – und auch dumm. Warum?

Weil Extremisten nicht über ihren Tellerrand hinaussehen und ihre momentane Befindlichkeit als den einzigen, allgemein-gültigen Maßstab für alle Fragen der Welt ansehen.

Dazu haben sich in der Vergangenheit Autoaufkleber als nachhaltiges und wirksames Instrument der politischen Meinungsäußerung bestens bewährt. Autoaufkleber sind ein wesentlicher Bestandteil der Meinungsfreiheit. Die öffentliche Meinung hat sich in der Vergangenheit schon oft durch die Slogans auf Autoaufklebern gebildet.

Das Statement mittels Autoaufkleber ist persönlicher und nachhaltiger als es online auf Websites wie Facebook, Instagram und Twitter möglich ist. Der Autoaufkleber schafft Solidarität und übt große Wirkung auf das ganze Land aus.

Mit dem UTR e.V. Autoaufkleber bekennen sich Autofahrer der verschiedensten Automarken, auf eine besonders angenehme Art zu Weltoffenheit – Gewaltfreiheit und Toleranz!

  • Man muss sich nur einmal die Wirkung vorstellen, wenn Tausende von Autos mit der Botschaft „weltoffen – gewaltfrei – tolerant“ auf unseren Straßen fahren. Dieser Autoaufkleber kann eine Eigendynamik entfalten welche eine gesellschaftliche Entwicklung positiv beeinflussen kann.

Das UTR e.V. Bündnis gegen Gewalt und Terror bringt mit seinem Autoaufkleber, Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz wieder auf die Überholspur! Je öfter die Botschaft von Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz gelesen wird umso schneller kann sie auch wieder praktisch gelebt werden.

  • Je mehr Autos mit solch einem Aufkleber mit dieser positiven gesellschaftspolitischen Aussage auf unseren Straßen fahren, umso schwieriger  wird es sein, Hass und Terror zu verbreiten und  die Moral und Willenskraft unserer Gesellschaft zu untergraben.

Machen Sie mit! Nutzen Sie Ihr Fahrzeug für dieses gesellschaftlich positive und dringend notwendige Statement!

Stehen Sie auf, bekennen Sie sich öffentlich zu Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz.

  • Stehen Sie persönlich dafür ein!
  • Helfen Sie mit die Spirale von Hass und Gewalt zu beenden.
  • Machen Sie die Welt durch einen kleinen Plastik Sticker wieder lebenswerter.
  • Zeigen Sie Solidarität!
  • Leben Sie Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz!
  • Kleben Sie den Aufkleber an Ihr Auto!
  • Zeigen Sie Stärke und kleben Sie den Sticker an Ihr Auto!

Empfehlen oder schenken Sie den  Autoaufkleber für Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz Ihren Freunden, Geschäftspartnern und Bekannten. So bauen Sie aktiv mit an einem ständig wachsenden Netzwerk für Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz.

Nicht zusehen……….aktiv mitmachen!

Ab sofort kann jedermann seinen Mitmenschen mit diesem Aufkleber signalisieren, dass er für Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz steht.

Ihren 4-farbigen Aufkleber „weltoffen – gewaltfrei – tolerant“  erhalten Sie gegen einen von Ihnen selbst zu bestimmenden Förderbetrag, mindestens 10.00 Euro pro Aufkleber,   unter dem Stichwort UTR-Aufkleber und Angabe der gewünschten Stückzahl.

Sie können gerne auf das

UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

oder schnell und einfach via

PAYPAL

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

– Bündnis gegen Hass, Gewalt und Terror-

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

D-64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816811

Telefax 06071- 9816829

e-mail: info@ad-infinitum.online

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf der UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

 

Gemeinsam sind wir stark. Setzen wir ein Zeichen für eine bessere Welt – eine Welt, die von Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz geprägt ist. Lassen Sie uns gemeinsam die Welt zu einem besseren Ort machen!

  • Unser UTR | Umwelt | Technik | Recht | Autoaufkleber nutzt das Auto als idealen Verteiler seiner Botschaft auf den öffentlichen Straßen, die wir alle befahren.
  • In einer Welt der schnellen digitalen Kommunikation und einer (noch) von Autos dominierten Gesellschaft ist dieser Aufkleber mit den drei Worten „Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz“ eine Botschaft, die zum Nachdenken anregt, ohne unmittelbar eine Antwort zu erwarten.
  • Diese bunten Aufkleber haben die magische Fähigkeit, komplexe Sachverhalte auf ihren Kern zu reduzieren und das Ergebnis als persönliche Botschaft oder Empfehlung auf sympathische Art zu übermitteln.
  • Die magische Kraft der Autoaufkleber liegt darin, dass sie nicht als Werbung wahrgenommen werden, sondern vielmehr als Mundpropaganda. Und wie Marketingprofis wissen, vertrauen über 90% der Menschen der Mundpropaganda blind.
  • Diese Aufkleber sind persönliche Anmerkungen, Empfehlungen, Standpunkte und Unterstützung für unterschiedlichste Projekte.
  • Helfen Sie mit, „Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz“ im kollektiven Bewusstsein aller Menschen zu verankern.
  • Bringen Sie den UTR e.V. Autoaufkleber für Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz an Ihrem Fahrzeug an.
  • Betrachten Sie das Heck Ihres Autos nicht als Designobjekt, sondern als Werbefläche für Ihr persönliches Engagement für Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz

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