Erbschaft gesucht?

Wie man über Nacht sein eigener Chef werden kann.

Ungefähr 130 000 Unternehmen müssen sich in den nächsten drei Jahren über einen Nachfolger Gedanken machen. Grund: Der Inhaber geht in den Ruhestand und hat keinen Nachfolger. Weniger als die Hälfte dieser Unternehmen werden dabei an ein Familienmitglied übertragen. Die drohende Führungslosigkeit dieser Unternehmen bereitet nicht nur den Volkswirtschaftlern große Sorgen, sondern kann für den Arbeitsmarkt zum ernsthaften Desaster führen. Berührt sind davon etwa fünf Millionen Arbeitsplätze.

erbnachfolger

Diese Situation kann aber für Nachwuchskräfte jetzt die Chance ihres Lebens bedeuten sagt Horst Roosen, Treuhänder der Stiftung ad-infinitum. Jeder der überzeugt ist ein Unternehmen erfolgreich führen zu können, kann sich nämlich bei ad-infinitum.online als angehender Unternehmenserbe, unter Beifügung der üblichen Bewerbungsunterlagen, in eine Erbdatenbank aufnehmen lassen.

Je ausgefeilter diese Bewerbungsprofile ausfallen, desto leichter wird es den Noch-Firmenchefs gemacht, einen Nachfolger für den Betrieb zu finden. Auch jeder Neugründer sollte sich überlegen, ob es nicht sinnvoller ist ein bereits bestehendes Unternehmen zu übernehmen rät Roosen.

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Erblasser suchen geeignete Erben!

Hilfsbereite und qualifizierte Menschen suchen Erbschaft!

Woche für Woche spielen in Deutschland zwanzig Millionen Menschen Lotto, getrieben von dem Wunsch reich zu werden. Dabei beträgt die Wahrscheinlichkeit eines Sechsers im Lotto 6 aus 49 nur rund 0,0000000715. Um mit einer Wahrscheinlichkeit von mindestens 0,5 einen Sechser zu haben, muß man 9.692.843 unabhängige Tippreihen ankreuzen. Dazu sind in einem Leben von 75 Jahren jede Woche 2.477 Tipps notwendig.

„Schnelles Geld” ist leider eine Illusion, auf die viel zu viele Menschen zu gerne hereinfallen. Einziger Gewinner ist der Staat, der ein natürliches Interesse daran hat, daß die Chancen für einen Totalverlust wesentlich größer sind als die Möglichkeit, zu gewinnen.
Reich werden kann man aber durch eine Erbschaft. Die Chancen, eine fette Erbschaft zu machen, waren nie größer als heute, denn die Deutschen erben wie nie zuvor!

In diesem Jahrzehnt werden nach Information der Stiftung ad infinitum. voraussichtlich 2,9 Billionen Euro an nachfolgende Generationen weitergegeben. Im Durchschnitt werden 300.000 Euro vererbt. In den voraussichtlich 5,7 Millionen Erbfällen wechselt demnach mehr als ein Viertel des Vermögens der privaten Haushalte von insgesamt rund 9,4 Billionen Euro den Besitzer. 28 Prozent der Erbschaften machen dagegen weniger als 25.000 Euro aus. In 9 Prozent der Fälle werden gar keine Vermögen vererbt.

Der Geldregen der Erblasser verteilt sich sehr unterschiedlich. Ein großer Teil des Erbes fließt an die Reichen, die sowieso schon genug Geld haben und die Erbschaft eigentlich nicht bräuchten. Effekt ist, dass die Reichen immer reicher werden.
Aber was tun, wenn man eigentlich gar kein Erbe zu erwarten hat? Ganz einfach man lässt sich eine Erbschaft vermitteln. Die Idee ist genau so einfach wie genial!

Wenn man seine Wohnung durch Vermittlung oder seinen Lebenspartner erfolgreich per Heiratsvermittlung suchen kann, warum soll man nicht auch durch eine Erbschafts- und Erbenvermittlung zu einer Erbtante oder einem Erbonkel kommen?

Wer eine Erbschaft machen möchte oder einen Erben sucht, kann sich bei der Stiftung ad infinitum in eine Vermittlungskartei eintragen lassen. Hinterlegt wird auch ein Bewerbungsprofil des Erbanwärters. Anhand dieser Informationen, kann die Stiftung den Erblassern dann konkrete Vorschläge unterbreiten.

So unterschiedlich die Persönlichkeiten der Erblasser sind, haben Sie doch in der Regel übereinstimmende Motive und auch Anlässe einen geeigneten Erben zu suchen. Oft sind keine oder nur ungeeignete Erben vorhanden, kein Familienmitglied will die Unternehmensnachfolge antreten, niemand aus der Familie will eine mögliche Pflege übernehmen, niemand will die Haustiere versorgen oder kann auch nicht die liebevoll restaurierte Oldtimerflotte pflegen geschweige den unterhalten.

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In diesen Fällen schlägt die Stunde der Erbenvermittlung. So gehört zum Beispiel die persönliche individuelle Alterspflege durch einen selbst ausgewählten Erben als Versorgungsmodell zu den flexibelsten Möglichkeiten seinen Lebensabend nach den eigenen Wünschen zu gestalten. Erst bei Tod des Erblassers fällt das Vermögen oder ein Teil davon an den selbst ausgewählten Erben. Bis zu diesem Zeitpunkt ist die Stiftung als Treuhänder der Erbe. Das bietet sowohl dem Erblasser als auch dem Erben die notwendige Sicherheit, dass die vereinbarten Bedingungen jeweils eingehalten werden.

Die Vorteile der Erbvermittlung können alle Erblasser und Erbschaftsbewerber nutzen, egal ob ein kleines oder großes Vermögen, ein Groß-oder Kleinbetrieb, ein Kunstwerk, eine Sammlung, nur Bargeld oder nur Sachwerte vererbt werden.

Grundsätzlich hat jeder, unter Beachtung der vom Gesetzgeber gesetzten Grenzen, das Recht, die Erben seines Vermögens selbst zu bestimmen. Damit nach einer Erben-Vermittlung die optimale Gestaltung zum tragen kommt, wird die komplette erbrechtliche und steuerrechtliche Abwicklung von Fachanwälten für Steuerrecht mit Tätigkeitschwerpunkt Erbrecht durchgeführt.

Hier können Sie Ihre Kurzbwerbung für eine Erbschaft einstellen.